Wer ist der Retter in der Not?

Hannover 96 - Germania EgestorfEs wird langsam aber sicher ungemütlich bei Hannover 96. Die Pleite gegen Paderborn, die anschließenden Pfiffe für die Mannschaft, der Rauswurf von Felipe, und auch der Druck auf Trainer Tayfun Korkut wird immer größer. Auch wenn keiner bei 96 die Wörter Krise und Abstiegskampf in den Mund nehmen will: Wie sonst soll man die aktuelle SItuation der “Roten” beschreiben? Es muss sich etwas ändern, und zwar ganz schnell. Sonst findet sich 96 schon bald ganz unten im Ligakeller wieder. Weiterlesen

Ein Fall für Zwei?

Warum nicht miteinander statt gegeneinander wie hier im Training: Artur Sobiech (links) und Joselu.

Warum nicht miteinander statt gegeneinander wie hier im Training: Artur Sobiech (links) und Joselu.

96 hat ein Torproblem, das ist unstrittig. 23 Treffer in 20 Spielen sind zu wenig. Wie aber erzielt die Mannschaft mehr Tore? Wäre 96 mit einem System mit zwei Stürmern erfolgreicher?

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Wer macht den Huszti?

StindlDas tat doppelt weh: Der verschossene Elfmeter von Joselu bei der 1:2-Niederlage in Hamburg  schmerzte nicht nur den 96-Stürmer, der in diesem Jahr noch ohne Erfolgserlebnis ist. Auch die Mannschaft hatte an diesem Fehlschuss zu knabbern. Hätte der Spanier, der in den bisherigen Spielen der Rückrunde auch die besten Chancen nicht nutzten konnte, besser einen anderen 96-Spieler schießen lassen sollen, weil am alten Brehme-Spruch “Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß!” doch etwas dran ist? Oder muss sich ein glückloser Stürmer in so einer Situation den Ball nehmen, damit es nach einem Erfolgserlebnis vielleicht wieder aufwärts geht?

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Kein Eisvogel in Sicht

FC Schalke 04 - Hannover 96Und täglich grüßt das Murmeltier! Wie schon gegen Schalke versiebten die Roten auch gegen Mainz die besten Chancen, ein Punkt aus den ersten beiden Spielen der Rückrunde, das ist zu wenig für die lautstark erklärten Europapokal-Ambitionen. Woran liegt es, dass 96 so mit Toren geizt? Weiterlesen

Alles klar bei Tarnat

Schaute beim Trainingsspiel gegen den FC Aarau vorbei: Michael Tarnat, ehemaliger 96-Spieler und heute Nachwuchskoordinator beim FC Bayern. Treblin

Schaute beim Trainingsspiel gegen den FC Aarau vorbei: Michael Tarnat, ehemaliger 96-Spieler und heute Nachwuchskoordinator beim FC Bayern.
Treblin

Wintertrainingslager in der Türkei und besonders Testspiele der  Fußball-Bundesligisten sind auch immer ein beliebter Treffpunkt für Trainer, Manager und Berater. Manch ein Profi oder Ex-Spieler nutzt auch die Gelegenheit, ehemalige Teamgefährten wiederzusehen. So waren viele 96er, die sich heute per Charterflug wieder auf den Heimweg machten, beim Test des SC Paderborn, um den früheren „Roten“ Moritz Stoppelkamp zu treffen.  Beim letzten Trainingslager-Test von Hannover 96 gegen den FC Aarau (3:1)  wiederum guckte Michael Tarnat kurz bei den „Roten“ vorbei.

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Jana schleppt Bälle und kickt mit

Hannover 96 - Trainingslager

Jana Menzel darf bei ihrem Fußballlehrer-Lehrgang im 96-Trainingslager in Belek nicht zuschauen und assistieren, sondern auch mit Christian Pander, Jan Schlaudraff und all den anderen Profis mitkicken. dpa

Jana hier, Jana da, Jana überall. Sie trägt Bälle, schleppt Slalomstangen, legt Gymnastikmatten aus – und sie mischt auch beim Training der „Roten“ in Belek munter mit: Jana Menzel macht das alles mit einem Strahlen im Gesicht. Die 27-Jährige ist Verbandssportlehrerin beim Niedersächsischen Fußballverband. Im Rahmen ihres Fußballlehrer-Lehrgangs, den sie gemeinsam mit den früheren 96ern Frank Fahrenhorst  und  Vahid Hashemian absolviert, macht sie ein Trainingspraktikum bei 96 und darf bei vielen Einheiten sogar mitspielen.

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„Rote” zeigen Herz

Cheftrainer Tayfun Korkut und Sportdirektor Dirk Dufner übergaben vor dem Testspiel am Sonnabend gegen Young Boys Bern (1:0) drei Trikots und einen Ball mit Unterschriften der Spieler an Jörg Fürstenau, den Stellvertretenden Konsul in Antayla.

Cheftrainer Tayfun Korkut und Sportdirektor Dirk Dufner übergaben vor dem Testspiel am Sonnabend gegen Young Boys Bern (1:0) drei Trikots und einen Ball mit Unterschriften der Spieler an Jörg Fürstenau, den Stellvertretenden Konsul in Antayla.

Belek. Dafür kann man schon mal etwas spenden. 96 zeigte sich in Belek von seiner besten Seite. Cheftrainer Tayfun Korkut und Sportdirektor Dirk Dufner übergaben vor dem Testspiel am Sonnabend gegen Young Boys Bern (1:0) drei Trikots und einen Ball mit Unterschriften der Spieler an Jörg Fürstenau, den Stellvertretenden Konsul in Antayla. Das deutsche Konsulat unterstützt ein Kinderheim in den Bergen von Antalya, und Bälle und Trikots sollen bei einer Versteigerung zusätzliches Geld für dieses Hilfsprojekt einbringen. Das Fußballteam des Konsulat, der FC Adler Antalya, tritt darüber hinaus bei etlichen Turnieren in der Türkei auf und sammelt für das Kinderheim. Direkt an die Kinder gehen übrigens die „Stoff-Eddies“ aus der Fan-Kollektion, die Korkut und Dufner Fürstenau mit auf den Weg gab.

Wiedersehen mit Stoppelkamp

Ex-96er und Neu-Paderborner: Moritz Stoppelkamp. Foto: dpa

Ex-96er und Neu-Paderborner: Moritz Stoppelkamp. Foto: dpa

Endlich mal ein freier Nachmittag in Belek. Am Donnerstag hatten die 96-Spieler nach dem Mittag ein paar Stunden für sich – bis zum Abendessen um 20 Uhr. Jeder Spieler nutzte das auf seine Weise. Weiterlesen

„Wir hatten keine Chance auf Fußball“

Beim Testspiel gegen Istanbul Basaksehir FK hat sich Edgar Prib verletzt. Treblin

Beim Testspiel gegen Istanbul Basaksehir FK hat sich Edgar Prib verletzt. Treblin

Solch eine Schlammschlacht! Der erste Test des Jahres (0:0 am Mittwoch gegen Basaksehir FK aus Istanbul) hatte für die „Roten“ null Aussagekraft. Der Dauerregen der vergangenen Tag und auch während der Partie hat es fast unmöglich gemacht, sich Eindrücke zu verschaffen, wo 96 steht.

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Gemeinsam die Schulbank gedrückt

Herzliche Begrüßung: Tayfun Korkut mit Stefan Krämer. Foto: Treblin

Herzliche Begrüßung: Tayfun Korkut mit Stefan Krämer. Foto: Treblin

Tayfun Korkut achtet sehr auf Disziplin; auch auf dem Trainingsplatz des „Hüseyin Aygün Football Centers“ führt er ein hartes Regiment. Er achtet sehr darauf, dass niemand Fremdes den heiligen Rasen betritt. Selbst die Fotografen dürfen nicht einmal einen Fuß auf das Grün setzen, sie müssen hinter der Absperrung bleiben. Am Dienstag machte Korkut jedoch eine Ausnahme, für einen Kollegen. Weiterlesen